TROTZ DER PANDEMIE-MÜDIGKEIT: POSITIV UND GLÜCKLICH ZU SEIN, KANN MAN LERNEN!

Pandemie-Müdigkeit

Von der Angst bis zur Erschöpfung:  Pandemie-Müdigkeit

Dies könnte der traurige Weg sein, den viele von uns im vergangenen Jahr eingeschlagen haben. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind etwa 60% der Europäer „pandemiemüde“. In Deutschland wird diese Pandemie-Müdigkeit inzwischen von dem Projekt COSMO (COVID-19-Snapshot-Monitoring) durch Befragungen regelmäßig ermittelt.

Abgeschlagenheit, Angstzustände, Schlaflosigkeit… Diese Symptome sind nicht neu, aber sie haben sich durch die Gesundheitskrise noch verstärkt. So sehr, dass die WHO im Oktober 2020 ein Dokument zum Thema Pandemie-Müdigkeit veröffentlichte.

Diese Pandemie-Müdigkeit sei, so die WHO, „eine natürliche und erwartete Reaktion auf eine lang anhaltende, unbewältigte Widrigkeit im Leben“. So ist die aktuelle Gesundheitskrise gekennzeichnet durch ein Gefühl der Isolation, geringes Selbstwertgefühl und sogar Verzweiflung.

Das psychische Wohlbefinden der Bevölkerung wurde im Frühjahr 2020, bereits während des ersten Lockdowns, geschwächt. Sie verursachte großen Stress, löste aber auch einen Schub an Kreativität aus, um wieder auf die Beine zu kommen. Im darauffolgenden Herbst war der zweite Lockdown zwar weniger streng, aber schwieriger zu verkraften: Die kumulative Wirkung der Einschränkungen, das Gefühl, auf das eigene Heim beschränkt zu sein, die Limitierung der sozialen Kontakte, der erschwerte Zugang zur Kultur, machen den Menschen bewusst, dass ihre Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden und führen zu einer Pandemie-Müdigkeit.

Was sind die Lösungen zur Bekämpfung der Müdigkeit?

Um dieses Unbehagen zu verringern, können sich zum Beispiel junge Menschen an den Maßnahmen beteiligen, die für ältere Menschen eingerichtet wurden: eine soziale Rolle spielen, indem sie sich ehrenamtlich engagieren und sich an der Solidarität zwischen den Generationen beteiligen… Die älteren Menschen können sich bei dieser Gelegenheit wieder in Gedanken rufen, was ein gesunder geistiger Lebensstil ist, wie z.B. einen regelmäßigen Rhythmus der körperlichen Aktivität beibehalten, usw.

Fest steht, dass wir in jedem Alter uns entscheiden können, positiv zu sein. Und das kann man lernen. Genauso wie wir unseren Körper aufbauen können, können wir auch unseren Geist aufbauen (je nach unseren Fähigkeiten) um unsere Positivität, Kreativität und Motivation zu entwickeln. Aber das geht nicht mit einem Fingerschnippen (es sei denn, Sie sind ein Fan der Umkehrungstheorie).

Wir vergeuden oft viel Zeit damit, unser Glück zu suchen ohne zu wissen, dass es in uns selber steckt. Auch in schwierigen Zeiten, ist es möglich, sich sein Leben erfolgreich und glücklich zu gestalten.

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(cc) Coach-Werkzeuge 2021, der Artikel kann kopiert und verteilt werden, unter der Voraussetzung, dass die Originalquelle zitiert und dessen Link weitergeleitet wird.

 

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